„Das Vogtland braucht jetzt schnelle und unbürokratische Hilfe“ – Juliane Pfeil-Zabel fordert Freistaat zum Handeln auf

Veröffentlicht am 25.05.2018 in Pressemitteilung

Das Vogtland wurde gestern von einem heftigen Unwetter heimgesucht. Die Einsatzkräfte sind stellenweise noch immer im Einsatz. Auch für den heutigen Freitag sind weitere Schauer vorhergesagt – Wetterexperten geben noch keine Entwarnung.

Dazu die vogtländliche Landtagsabgeordnete Juliane Pfeil-Zabel (SPD): „Wir reden hier von immensen Schäden. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt. Betroffen sind u.a. Straßen, Freibäder, kommunale Einrichtungen, Unternehmen und Privathäuser. Die Schäden müssen schnellstmöglich behoben werden. Wir müssen den Menschen vor Ort unter die Arme greifen. Das Vogtland braucht jetzt schnelle und unbürokratische Hilfe aus Dresden.“

Dirk Panter (SPD), Vorsitzender der SPD-Fraktion des Sächsischen Landtags, ergänzt: „Sachsen ist zwar Unwettererprobt und unsere Einsatzkräfte für solche Fälle gut trainiert, jedoch sind solche Naturphänomene nicht immer vorhersagbar. Ich danke daher allen Einsatzkräften und ehrenamtlichen Helfern. Jetzt muss schnell gehandelt werden. Es müssen finanzielle Mittel zur Behebung der Schäden bereitgestellt werden. Ich denke hierbei an den Orkan Kyrill, wo wir auf Landesebene regionale Hilfsprogramme aufgelegt haben. Als Freistaat ist es unsere Pflicht, den Gemeinden und Bürgern zu helfen.“